﻿{"id":394,"date":"2018-08-31T21:27:42","date_gmt":"2018-08-31T21:27:42","guid":{"rendered":"http:\/\/www.andelfinger-naturschutzverein.ch\/nathurbildung\/?p=394"},"modified":"2019-08-23T20:39:53","modified_gmt":"2019-08-23T20:39:53","slug":"picknick-in-den-thurauen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.andelfinger-naturschutzverein.ch\/nathurbildung\/picknick-in-den-thurauen\/","title":{"rendered":"Picknick in den Thurauen"},"content":{"rendered":"<p><strong>Nun ziehen sie wieder, die Watv\u00f6gel oder Limikolen, wie sie unter Ornithologen liebevoll genannt werden. Auf dem Zug von ihren n\u00f6rdlichen Brutgebieten in die s\u00fcdeurop\u00e4ischen oder afrikanischen Winterquartiere machen sie oft auch bei uns halt. Ein wichtiger Rastplatz sind die Thurauen.<\/strong><\/p>\n<p>Hochbeinig schreiten sie entlang der Uferlinie und stochern mit ihren langen Schn\u00e4beln im Schlamm nach Wirbellosen. Andere Arten stolzieren im seichten Wasser und ern\u00e4hren sich von Kleinfischen. F\u00fcr Laien sehen sie alle in etwa gleich aus. F\u00fcr Ornithologen stellt gerade das die packende Herausforderung dar. Zudem sind sie oft weit weg und nur mit dem Fernrohr zu bestimmen.<\/p>\n<p>Zurzeit z\u00e4hlen am Thurspitz Fluss- und Waldwasserl\u00e4ufer sowie Gr\u00fcnschenkel zu den h\u00e4ufigsten Limikolenarten. Der Gr\u00fcnschenkel ist hochbeinig und hat einen langen, leicht aufgeworfenen Schnabel. Die beiden Wasserl\u00e4ufer-Arten sind am einfachsten an ihrem Verhalten zu erkennen: sie wippen ununterbrochen mit dem ganzen K\u00f6rper. Der Waldwasserl\u00e4ufer hat ein dunkleres Erscheinungsbild und im Gegensatz zum Flussuferl\u00e4ufer (Bild) einen weissen B\u00fcrzel.<\/p>\n<p>Im August und September k\u00f6nnen bei uns am meisten Limikolen beobachtet werden, im Oktober klingt der Durchzug dann allm\u00e4hlich aus.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nun ziehen sie wieder, die Watv\u00f6gel oder Limikolen, wie sie unter Ornithologen liebevoll genannt werden. Auf dem Zug von ihren n\u00f6rdlichen Brutgebieten in die s\u00fcdeurop\u00e4ischen oder afrikanischen Winterquartiere machen sie oft auch bei uns halt. Ein wichtiger Rastplatz sind die Thurauen. Hochbeinig schreiten sie entlang der Uferlinie und stochern mit [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":395,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[55,47,46,44,56,48,45],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.andelfinger-naturschutzverein.ch\/nathurbildung\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/394"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.andelfinger-naturschutzverein.ch\/nathurbildung\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.andelfinger-naturschutzverein.ch\/nathurbildung\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.andelfinger-naturschutzverein.ch\/nathurbildung\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.andelfinger-naturschutzverein.ch\/nathurbildung\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=394"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.andelfinger-naturschutzverein.ch\/nathurbildung\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/394\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":397,"href":"https:\/\/www.andelfinger-naturschutzverein.ch\/nathurbildung\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/394\/revisions\/397"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.andelfinger-naturschutzverein.ch\/nathurbildung\/wp-json\/wp\/v2\/media\/395"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.andelfinger-naturschutzverein.ch\/nathurbildung\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=394"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.andelfinger-naturschutzverein.ch\/nathurbildung\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=394"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.andelfinger-naturschutzverein.ch\/nathurbildung\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=394"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}