Der Kuckuck ist zurück

Seit Mitte April ist der bestens vertraute Ruf des Kuckucks wieder in den Thurauen zu hören – der Langstreckenzieher ist aus seinem afrikanischen Überwinterungsgebiet zurückgekehrt und bringt uns den Frühling ins Land. Der unverkennbare, durchdringende Ruf wird meist von einer Baumspitze aus oder im Flug vorgetragen. Der einzige heimische Brutschmarotzer Weiterlesen…

Wintergäste in den Thurauen

Zurzeit überwintern in den Thurauen neben Stock- und Krickenten auch rund ein Dutzend der seltenen Pfeifenten. Diese attraktive Entenart ist in strengen Wintertagen fast pausenlos auf Nahrungssuche: Als reine Vegetarierin ist es für sie nicht einfach, dass sie zu genügend Nahrung kommt. Das Männchen der eher kleinen Pfeifente zeigt im Weiterlesen…

In den Thurauen zeigt der Eisvogel-Bestand steil nach oben

Der Eisvogel-Brutbestand zeigt im revitalisierten Thurauen-Schutzgebiet steil nach oben. Während in den frühen Neunzigerjahren noch keine Eisvögel brüteten, sind es nun bereits 8 Brutpaare. Als das Eisvogel-Monitoring vor ziemlich genau 30 Jahren startete, konnten im untersten Thurabschnitt noch keine Eisvögel festgestellt werden – es fehlten schlicht die Steilufer, in die Weiterlesen…

Neuer Eisvogel-Rekord an der Thur

2019 brüteten zwischen Gütighausen und Thurmündung 11 Eisvogel-Paare. Das sind so viele wie noch nie im 25-jährigen Monitoring. Neben den Renaturierungen und den spezifischen Artfördermassnahmen halfen dem Eisvogel auch die letzten beiden milden Winter. Ein Dämpfer erlitt das Eisvogel-Jahr durch das Hochwasser von Mitte Mai, das praktisch zu einem Totalausfall Weiterlesen…

Seifenkraut entlang der Ufer

Im Sommer fällt in den Thurauen entlang von Wegen und Ufern das Echte Seifenkraut auf. Die rosa-weissen, fünfzähligen Tellerblüten mit dem röhrenförmigen Kelch erinnern etwas an eine Gartenpflanze, in Tat und Wahrheit ist es aber eine wilde Auenpflanze. Das Seifenkraut wird 30 bis 70 cm hoch und gedeiht mit Vorliebe Weiterlesen…