Kranich überwintert in den Thurauen

Im November 2024 rastete eine Gruppe Kraniche in den Thurauen. Ein Individuum überwinterte sogar im Gebiet und konnte bis Mitte Januar regelmässig beobachtet werden. Kraniche sind bekannt für ihre anmutigen Balztänze, die sie mit trompetenden Duettrufen begleiten. Sie brüten in den ungestörten Mooren des Nordens. Im Winter ziehen sie südwärts Weiterlesen…

Seifenkraut entlang der Ufer

Im Sommer fällt in den Thurauen entlang von Wegen und Ufern das Echte Seifenkraut auf. Die rosa-weissen, fünfzähligen Tellerblüten mit dem röhrenförmigen Kelch erinnern etwas an eine Gartenpflanze, in Tat und Wahrheit ist es aber eine wilde Auenpflanze. Das Seifenkraut wird 30 bis 70 cm hoch und gedeiht mit Vorliebe Weiterlesen…

Weg mit dem Berufkraut!

Zurzeit blüht in unserer Gegend massenweise das Einjährige Berufkraut auf. Besonders betroffen sind sensible Naturschutzgebiete wie die Thurauen. Der Neophyt des Jahres 2018 verbreitet sich rasant und verdrängt dabei die einheimische Flora. Nur mit enormer Anstrengung kann eine weitere Ausbreitung dieser invasiven gebietsfremden Art verhindert werden – helfen auch Sie Weiterlesen…

Fichten-Coiffeur

Haben Sie sich auch schon gewundert, warum unter Fichten manchmal ganz viele kurze Fichtenzweiglein verstreut am Boden liegen? Es ist als ob ein Fichten-Coiffeur im Wald die Runde machen würde… Der Fichten-Coiffeur ist das Eichhörnchen. Wenn Sie die Triebspitzen exakter unter die Lupe nehmen, können Sie erkennen, dass meist die Weiterlesen…